Weiden, Holzfällen und Jagen sind im Lagodechi-Reservat seit 1912 verboten. Daher ist es der ideale Ort, um die georgische Flora und Fauna in ihrer ursprünglichsten Form zu erleben. Dieser gut gepflegte, aber selten genutzte 38 km lange Rundweg weist einen recht großen Höhenunterschied auf, doch die Mühe lohnt sich: Wir durchqueren einen kompletten Ökosystemwechsel: von dichtem Buchenwald voller wilder Brombeeren über hochalpine Wiesen mit Wildblumen bis hin zum Ziel – einem kristallklaren Alpensee, den sich Georgien und Russland teilen.
Dank zwei Hütten entlang des Weges ist kein Zelt erforderlich. Wir reiten auf enorm starke und trittsichere Pferden und machen viele Kleine Pausen weil der Anstieg echt anstrengend ist.